Ski alpin
Viki greift an

Mehrere Wochen musste Viktoria Rebensburg leiden. Jetzt geht für sie nach überstandener Verletzung die Saison los. Bild: dpa

Killington. "Total happy" über das Ende der kurzen Leidenszeit will Viktoria Rebensburg den Kampf um die vorderen Ränge dieses eine Mal komplett ausblenden. Für Deutschlands beste Skirennfahrerin steht beim Riesenslalom von Killington am Samstag (15.30/18.30 Uhr) etwas anderes im Fokus: Rebensburg will zuallererst ihre ärgerliche Knieverletzung abhaken, die sie einige Wochen an Training und den Weltcup-Start in Sölden gekostet hatte. "Das wird der letzte Test am Ende einer langen Reihe, die mit der Reha begonnen hat", sagt Rebensburg. Erst wenn der Test bestanden ist, soll es für sie wieder um Punkte und auch Siege gehen.

Anfang Oktober brach sich Rebensburg im Training den Schienbeinkopf - und schon waren all die guten Vorzeichen für den WM-Winter dahin.Während Fahrerinnen wie die Sölden-Siegerin Lara Gut aus der Schweiz oder Slalom-Ass Mikaela Shiffrin aus den USA seit Wochen in Topform sind, absolvierte Rebensburg gerade einmal fünf Tage Training mit den Riesenslalom-Torstangen, ehe sie am Dienstag nach Nordamerika flog.
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