Skispringen

Zakopane.(dpa) Zeit zum Anstoßen auf sein kleines Jubiläum blieb Severin Freund nicht. Nach dem dritten Rang beim abgebrochenen Weltcup in Wisla, dem 30. Podestplatz seiner Karriere, düste der Skiflug-Weltmeister mit dem gesamten DSV-Tross ins rund 125 Kilometer entfernte Zakopane weiter. Im polnischen Skisprung-Mekka, wo der Bayer noch höher hinaus will, fielen aber das für Freitag angesetzte Training und die Qualifikation dem zu starken Wind zum Opfer. Beides soll am Samstag vor dem Mannschaftswettkampf nachgeholt werden.

"Zakopane ist einer von den Orten, in denen ich mich am wohlsten fühle. Das ist eine der Schanzen, auf denen ich ganz hervorragend zurechtkomme. Ich freue mich sehr auf die Wettbewerbe dort", verkündete Freund voller Vorfreude auf den Teamwettbewerb am Samstag und das Einzelspringen am Sonntag.
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