Spitzenreiter Ingolstadt will vorlegen - Club am Sonntag beim FSV Frankfurt
"Schanzer" selbstbewusst in Fürth

Nach einer Bilderbuch-Hinserie geht Aufstiegsfavorit FC Ingolstadt selbstbewusst in die restlichen Spiele der 2. Fußball-Bundesliga. "Wenn man auf einer Position steht, die einen zum Aufstieg in die Bundesliga berechtigt, dann denkt man automatisch daran. Das ist menschlich, diese Gedanken auszublenden gelingt nicht immer", sagte FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl. Am Freitag starten die Oberbayern bei der SpVgg Greuther Fürth. "Für uns geht es darum, gut aus den Startlöchern zu kommen. Es ist natürlich schon wichtig, gleich wieder in die Spur zu kommen", ergänzte der Coach vor der Partie in Franken, wo die "Schanzer" beim 1:2 in Nürnberg im November ihre bislang einzige Saisonniederlage kassiert hatten.

Mit einem Erfolg in Fürth kann die Hasenhüttl-Elf vorlegen, denn am Sonntag spielen vier Verfolger in direkten Duellen gegeneinander. Der Karlsruher SC (33 Punkte) empfängt Fortuna Düsseldorf (31), während der 1. FC Kaiserslautern (32) bei Absteiger Eintracht Braunschweig (33) gastiert. "Das ist das schöne, dass die sich selbst die Punkte wegnehmen", sagte Hasenhüttl, der seit Dezember offen mit dem Aufstiegsszenario kokettiert.

Nach einer ereignisreichen Vorrunde mit Trainerwechsel und Turbulenzen im Vorstand starten die Nürnberger am Sonntag beim FSV Frankfurt mit drei neuen Offensivspielern in die restlichen Spiele. Trotz eines Rückstandes von sechs Punkten ist der Aufstieg am Valznerweiher noch nicht abgehakt. Der TSV 1860 München und Aufsteiger 1. FC Heidenheim beschließen den Premieren-Spieltag im Jahr 2015 am Montag.
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