Sport in Kürze

Basketball

Nach ihrem ersten Gruppensieg in der Euroleague reisen die Brose Baskets Bamberg mit einer Mischung aus Respekt und Unbekümmertheit zum großen Titelfavoriten nach Moskau. "Das ist wahrscheinlich das schwerste Spiel der gesamten Saison. Momentan ist ZSKA das stärkste Team Europas", fand Bamberg-Coach Andrea Trinchieri vor der dritten Vorrundenpartie am Donnerstag (18 Uhr).

Kanu

Der australische Kanu-Olympiasieger Tate Smith ist wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt worden. Smith sei des Steroid-Missbrauchs überführt worden, teilte die australische Anti-Doping-Agentur am Mittwoch mit. Der 33-Jährige war nach dem Bekanntwerden des Doping-Verdachts bereits suspendiert worden.

Eishockey

Nationalspieler Christian Ehrhoff eilt mit den Los Angeles Kings in der NHL weiter von Sieg zu Sieg. Mit dem 4:1-Erfolg bei den Winnipeg Jets feierte das Team des deutschen Verteidigers am Dienstag (Ortszeit) den sechsten Sieg in Serie.

Fußball

Die amerikanische Fußball-Ausnahmekönnerin Abby Wambach beendet zum Ende des Jahres ihre Karriere. Das erklärte die zweimalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin von 2015 am Mittwoch in einer Mitteilung des US-Verbandes.

Ein Jahr vor der EM in Frankreich hat Weltmeister Lukas Podolski seine großen Ziele bekräftigt. "Den Titel zu holen, muss unsere Ausrichtung, unser Anspruch sein", sagte der Offensivakteur der "Bild". Daran änderten auch die mäßigen Leistungen in der abgelaufenen Quali-Runde nichts.

Die Krise beim englischen Meister FC Chelsea hat sich auch im Liga-Pokal fortgesetzt. Der Titelverteidiger verlor am Dienstag im Achtelfinale bei Stoke City mit 5:6 (1:1,1:1) nach Elfmeterschießen. Für Trainer José Mourinho wird die Luft vor dem Premier-League-Duell gegen den FC Liverpool am Samstag immer dünner.

Im Kampf um die Nachfolge von Joseph Blatter als Fifa-Präsident ist einer von acht Bewerbern bereits aus dem Rennen. Das Ad-hoc Wahlkomitee des Fußball-Weltverbands verweigerte der Kandidatur des früheren Profis David Nakhid aus Trinidad und Tobago die Anerkennung.

Neymar und der FC Barcelona müssen sich wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten beim Wechsel des Fußballstars zum spanischen Club doch vor einem Richter verantworten. Der zuständige Untersuchungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid wies die Einsprüche der Beschuldigten gegen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens zurück.
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