Sport in Kürze

Fußball

Die Begegnung zwischen Rekordmeister FC Bayern und Bundesligaaufsteiger SV Darmstadt 98 am 15. Dezember (20.30 Uhr) ist das zweite Achtelfinalspiel des DFB-Pokals, das die ARD in voller Länge überträgt. Das teilte der DFB am Montag mit. Für den 16. Dezember (20.30 Uhr) hat die ARD das Duell des FC Augsburg mit Borussia Dortmund als Live-Partie ausgewählt.

Ragnar Klavan vom FC Augsburg ist von den Sportjournalisten seiner Heimat Estland zum dritten Mal zum "Fußballer des Jahres" gekürt worden. Mit klarem Vorsprung gewann der 30 Jahre alte Abwehrspieler und Kapitän der estnischen Nationalmannschaft die in der Hauptstadt Tallinn vergebene Auszeichnung, berichtete die Zeitung "Postimees" auf ihrer Webseite.

Real Madrid wird auch nach dem 0:4-Debakel im Clásico gegen den FC Barcelona vorerst an seinem umstrittenen Coach Rafael Benítez festhalten. Clubpräsident Florentino Pérez lehnt nach Medienberichten vom Montag eine Entlassung des Trainers ab, den der spanische Fußballrekordmeister zu Saisonbeginn als Nachfolger von Carlo Ancelotti verpflichtet hatte.

Basketball

Die Siegesserie der Dallas Mavericks und ihres Stars Dirk Nowitzki in der NBA ist gerissen. Das Team aus Texas verlor am Sonntagabend (Ortszeit) bei den Oklahoma City Thunder mit 114:117 und kassierte seine erste Niederlage nach sechs Erfolgen. Mit neun Siegen bei fünf Niederlagen blieb Dallas auf Rang drei der Western Conference. Nowitzki kam lediglich auf elf Punkte.

Olympia

Die Zustimmung der Bundesbürger für Olympische Spiele 2024 in Hamburg ist trotz der Terroranschläge von Paris laut der neuesten Umfrage gewachsen. 64 Prozent der Deutschen sind dafür, dass Hamburg sich um das größte Fest des Sports bewirbt. Das sind vier Prozent mehr als bei der letzten Umfrage Ende Oktober/Anfang November.

Leichtathletik

Kenianische Leichtathleten haben angesichts schwelender Korruptionsvorwürfe gegen Spitzenfunktionäre und der Doping-Problematik im eigenen Land die Verbandszentrale in Nairobi besetzt. Mitglieder einer Athletenvereinigung mit dem Olympia-Dritten Wilson Kipsang an der Spitze, verlangten am Montag in der kenianischen Hauptstadt unter anderem den Rücktritt von Verbandspräsident Isaiah Kiplagat. Rund 50 Sportler beteiligten sich an der Aktion.
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