THW Kiel hat höchsten Etat

Der THW Kiel ist mit großem Abstand die Nummer 1 der Geldrangliste in der Handball-Bundesliga. Wie in der vorigen Spielzeit plant der Titelverteidiger mit einem Etat von 9,5 Millionen Euro. Auf dem zweiten Platz folgt die SG Flensburg-Handewitt mit 6,5 Millionen Euro. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den 18 Bundesliga-Clubs. Der Gesamtetat alle Vereine beträgt 74,85 Millionen Euro. Im Vorjahr kamen 19 Teams auf 76,55 Millionen Euro.

Kiel und Flensburg hatten auch die prominentesten Transfers. Während der THW den Weggang von Filip Jicha und Aaron Palmarsson verkraften muss, verstärkte sich der Rekordmeister mit Torhüter Niklas Landin. Flensburg holte Weltmeister Kentin Mahe und Ex-Europameister Henrik Toft Hansen ins Team.

Die Etat-Rangliste: 1. THW Kiel 9,5 Millionen Euro (Vorjahr 9,5), 2. SG Flensburg-Handewitt 6,5 (6,0), 3. Rhein-Neckar Löwen 5,7 (5,7), 4. HSV Hamburg 5,2 (6,0), 5. SC Magdeburg 5,1 (4,9), 6. FA Göppingen 5,0 (4,7), 7. Füchse Berlin 4,5 (4,8), 8. VfL Gummersbach 4,5 (4,6), 9. MT Melsungen 4,5 (4,2), 10. TuS N-Lübbecke 3,5 (3,2), 11. TSV Hannover-Burgdorf 3,2 (3,2), 12. TBV Lemgo 3,0 (3,2), 13. HSG Wetzlar 3,0 (3,0), 14. Bergischer HC 2,8 (2,35), 15. HBW Balingen-Weilstetten 2,4 (2,4), 16. TVB Stuttgart 2,3 (1,5), 17. SC DHfK Leipzig 2,3 (1,6), 18. ThSV Eisenach 1,85 (1,4)
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