Tischtennis

SV Neusorg

Landesliga Nord Damen: SV Neusorg II - DJK Ettmannsberg II 2:8.

(gsr) Mit wenig Hoffnung ging Neusorgs "Zweite" in die Begegnung mit dem Aufstiegsanwärter in die Bayernliga, zumal Carolin Roth weiterhin fehlte und diesmal von ihrer Mutter Roswitha ersetzt wurde. Doch sollte man sich getäuscht haben? Zwar mussten Todoli/R. Roth äußerst knapp abgeben, doch glichen Isabella Roth mit Partnerin Jannika Zangmeister glatt in drei Sätzen aus. Im direkten Anschluss sorgte Julia Todoli für die erstmalige Führung, die die Gäste wieder egalisieren konnten. Nach zwei Sätzen sah die 12-jährige Jannika Zangmeister schon wie der sichere Sieger aus, ehe die routinierte Jirina Kapol all ihre Erfahrung in die Waagschale warf und die Partie doch noch drehte. Es gab nun eine längere Durststrecke für die Gastgeber, die die DJK zur vorentscheidenden 6:2-Führung nutzte. Zangmeister und Roswitha Roth kämpften noch einmal verbissen um den Anschluss, doch fehlte ihnen das notwendige Quäntchen Glück, um ihre Farben noch einmal ins Spiel zurückzubringen.

3. Bezirksliga Nord Herren: ATSV Tirschenreuth - SV Neusorg 7:9.

Einen Krimi lieferten die Herren bei den Kreisstädtern ab und hatten am Ende mit 9:7 die Nase vorn. Nach den Eingangsdoppeln sah es nicht danach aus, konnten doch nur Ritter/Stock für die Gäste punkten. Doch die Neusorger hatten mit Florian Ritter, Corbinian Wedlich und Volker Ernstberger in jedem Paarkreuz einen "Unbezwingbaren", die jeweils beide Einzel für sich entschieden. Zünglein an der Waage spielte Dominik Peyer, der einen Zähler beisteuerte, so dass das Schlussdoppel über Sieg oder Remis entscheiden musste. Hier hatten Ritter mit Partner Christian Stock klar die Nase vorn, so dass weitere zwei Zähler auf die Habenseite gebucht wurden.

2. Kreisliga Nord Herren: TB Jahn Wiesau III - SV Neusorg II 4:9. Pöllath/Schützenmeier, Fachtan/Petra Reger und Fischbach/Moller verbuchten alle drei Eingangsdoppel für sich. Peter Fachtan (2), Petra Reger, Kevin Pöllath, Marco Moller und Walter Fischbach (je 1) fuhren einen ungefährdeten Sieg ein.

3. Bezirksliga Nord Jungen: SC Eschenbach - SV Neusorg 3:8.

Auch ohne Spitzenspieler Marco Moller, der zeitgleich in der "Zweiten" aktiv war, kamen die Neusorger zu einem souveränen Auswärtserfolg. "Mann des Tages" war Michael Schraml, der nicht nur an der Seite von Noah Ernstberger im Doppel punktete, sondern auch seine beiden Einzel für sich entschied. Glänzend aufgelegt präsentierte sich auch Jannika Zangmeister, die in allen drei Einzeln die Oberhand behielt, für die Zähler sieben und acht sorgten Noah Ernstberger und Justus Zangmeister.

SV Immenreuth

(jlr) Im Abstiegskampf der 2. Bezirksliga erlebten die zahlreichen Zuschauer einen vierstündigen Marathon zwischen dem SVI und dem SF Bruck, der leistungsgerecht 8:8 endete. Die Einheimischen erspielten sich in den Doppeln eine 2:1-Führung. Sebastian Thurn/Daniel Heining hatten Zajc/Wittmann im Griff und Norbert Stelzl/Werner Scherm punkteten gegen Meier/ Neft. Wolfgang Schmid/Fabian Brunner unterlagen Regner/Donhauser.

In Durchgang eins setzte Sebastian Thurn erneut Glanzpunkte, er hatte Donhauser im Griff. Daniel Heining musste sich knapp Regner beugen. Wolfgang Schmid verlangte Meier alles ab, am Ende jedoch punktete dieser. Werner Scherm mühte sich gegen Nachwuchsspieler Zajc und setzte sich durch. Norbert Stelzl beendete seine Negativserie mit einem Sieg über Neft. Fabian Brunner musste Wittmann die Punkte überlassen.

In Durchgang zwei war die Partie an Spannung kaum zu überbieten. Im Spitzenduell hatte Sebastian Thurn seinen Gegenüber Regner im Griff, Daniel Heining musste nach guter Leistung an Donhauser knapp abgeben. Immenreuths Mitte punktete durch den kampfstarken Wolfgang Schmid gegen Zajc im Entscheidungssatz. Werner Scherm fand in Meier seinen Bezwinger. Die nächsten Partien wurden im Entscheidungssatz entschieden. Norbert Stelzl verlor gegen Wittmann. Fabian Brunner entschied die Partie gegen Neft für sich und brachte den SVI mit 8:7 in Führung. Das Gästedoppel Regner/Donhauser vollendete gegen Sebastian Thurn/Daniel Heining zum 8:8.
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