Totaler Frust bei Oliver Fink
Fußball

Nürnberg. (mr) Tabellenkeller in der zweiten Bundesliga, die 1:5-Klatsche am Dienstag beim 1. FC Nürnberg - Fortuna Düsseldorf taumelt durch den Fußball-Herbst. Wenn es so etwas wie einen kleinen Gewinner in diesen Wochen bei den Rheinländern gibt, dann ist das Oliver Fink. Der aus Vilseck (Kreis Amberg-Sulzbach) stammende Profi hat sich in die Mannschaft zurückgekämpft. "Natürlich war ich enttäuscht", blickt der mittlerweile dienstälteste Fortuna-Profi auf den Sommer zurück. Trainer Frank Kramer lobte den 32-Jährigen - und nahm ihn in den ersten Spielen nicht einmal mit in den Kader auf. "Ich hatte eine schlechte Vorbereitung. Ich war mal verletzt und auch mal krank", sagte Fink am Dienstagabend in Nürnberg. "Ich brauche aber für mein Spiel absolute Fitness."

Der kommt der Oberpfälzer zwar immer näher. Bei der Pokalpleite beim Club ging er aber auch mit unter: "Die Nürnberger haben uns förmlich überrollt. Wir haben ihnen aber auch vieles angeboten." Nach der Pleite in seiner bayerischen Heimat war er richtig bedient.
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