Tour de France
Radsport

19. Etappe, Saint-Jean-de-Maurienne - La Toussuire (138 km): 1. Vincenzo Nibali (Italien) - Astana Pro Team 4:22:53 Std.; 2. Nairo Quintana (Kolumbien) - Movistar Team + 0:44 Min.; 3. Christopher Froome (Großbritannien) - Team Sky + 1:14; 4. Thibaut Pinot (Frankreich) - FDJ + 2:26; 5. Romain Bardet (Frankreich) - Ag2r La Mondiale; 6. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar Team; 7. Bauke Mollema (Niederlande) - Trek Factory Racing; 8. Robert Gesink (Niederlande) - Team Lotto NL-Jumbo; 9. Alberto Contador (Spanien) - Tinkoff-Saxo; 10. Samuel Sánchez (Spanien) - BMC Racing Team alle gleiche Zeit; ...42. Paul Voß (Bielefeld) - Bora-Argon + 22:00; 93. Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Team Giant-Alpecin + 28:36

Gesamtwertung: 1. Froome 78:37:34 Std.; 2. Quintana + 2:38 Min.; 3. Valverde + 5:25; 4. Nibali + 6:44; 5. Contador + 7:56; 6. Gesink + 8:55 ... 36. Geschke + 1:46:30 Std. ... 82. Emanuel Buchmann (Ravensburg) - Bora-Argon + 2:49:06

Sprintwertung: 1. Peter Sagan (Slowakei) - Tinkoff-Saxo 420 Pkt.; 2. André Greipel (Hürth) - Lotto Soudal 316; 3. John Degenkolb (Frankfurt/Main) - Team Giant-Alpecin 281

Bergwertung: 1. Bardet 90 Pkt.; 2. Froome 87; 3. Joaquím Rodríguez (Spanien) - Team Katusha 78

Mannschafts-Gesamtwertung: 1. Movistar Team (Spanien) 236:58:50 Std.; 2. Tinkoff-Saxo (Russland) + 51:00 Min.; 3. Astana Pro Team (Kasachstan) + 53:36; 4. Team Sky (Großbritannien) + 55:12

Deutsche Städte interessiert

La Toussuire/Berlin.(dpa) Stadträte aus Düsseldorf, Münster und Mannheim haben der Tour de France einen Besuch abgestattet und damit ihr Interesse an der Ausrichtung eines Starts in den kommenden Jahren bekräftigt. Das bestätigte Tour-Direktor Christian Prudhomme der Tageszeitung "neues deutschland". Für die Ausrichtung des Tourstarts wären allein an den Tour-Organisator rund vier Millionen Euro fällig. Die Tour war zuletzt 2005 in den Etappenorten Karlsruhe und Pforzheim in Deutschland zu Gast.

Fußball

TV-Geld selbst aushandeln

München.(dpa) Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge fordert in der Diskussion um die Vermarktung der TV-Rechte ein Umdenken in der Fußball-Bundesliga. Im "Manager Magazin" schlug er erneut vor, dass alle Bundesligaclubs ihre Fernseheinnahmen künftig eigenständig aushandeln sollten. Damit kleinere Vereine wirtschaftlich nicht zu schlecht dastünden, könne ein Solidartopf eingerichtet werden, in den größere Vereine zum Beispiel 50 Prozent ihrer Erlöse einzahlten, erklärte Rummenigge.

"Mit diesem Modell könnte sich die Bundesliga besser stellen - inklusive der kleineren Vereine", urteilte er und stellte für den FC Bayern fest: "Würden wir unsere TV-Rechte selbst vermarkten, könnten wir mit 200 Millionen Euro glatt das Vierfache unserer heutigen Erlöse erzielen."
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