TSV gewinnt Nachholspiel bei der SG Fuchsmühl 2:0 - TSV Konnersreuth II und SV Pechbrunn ...
Kreisklasse Ost: Friedenfels hält Anschluss

Durch zwei Tore in der Schlussphase gewann der TSV Friedenfels das Derby bei der SG Fuchsmühl mit 2:0. Hier versucht der Friedenfelser Matthias Jonek (rechts) die Flanke von André Seuß zu verhindern. Bild: Schrems
Tirschenreuth. (chap) Entschlossen hat der TSV Friedenfels (5./25 Punkte) seine Chance genutzt. Er gewann das erste von zwei Nachholspielen mit 2:0 bei der SG Fuchsmühl (3./26) und hat damit wieder den Anschluss zu den vorderen Rängen der Kreisklasse Ost hergestellt. Den Sprung auf Rang drei verpasste der TSV Konnersreuth II (4./25). Der Aufsteiger kam im Derby gegen den SV Pechbrunn (10./21) über ein gerechtes 1:1 nicht hinaus.

SG Fuchsmühl       0:2 (0:0)       TSV Friedenfels
Tore: 0:1 (80./Foulelfmeter) Daniel Meier, 0:2 (88.) Tobias Hoffmann - SR: Michael Hahn (Lindau) - Zuschauer: 60

(phg) Bei starkem Wind und schwer zu bespielenden Boden entwickelte sich ein Kampfspiel, in dem klare Torchancen Mangelware waren. Gefährlich wurde es, außer bei Standardsituationen, nur zwei Mal durch die Fuchsmühler Jost und Janda. Im zweiten Abschnitt kam Friedenfels besser zurecht und versuchte es vermehrt mit spielerischen Mitteln. In den letzten zehn Minuten verschenkte die Heimelf einen möglichen Punktgewinn durch zwei unnötige Fehler. Der Referee traf beiderseits teils umstrittene Entscheidungen.

TSV Konnersreuth II       1:1 (0:0)       SV Pechbrunn
Tore: 1:0 (48.) Oliver Schicker, 1:1 (65.) Patrick Lang - SR: Günther Gemeinhardt (Hof-West) - Zuschauer: 30

(chap) Die erste Halbzeit gehörte ganz klar den Hausherren. Allerdings ließen sie die besten Möglichkeiten teilweise fahrlässig liegen. Die Gäste hielten sich zurück, waren zunächst nur darauf bedacht, keinen Gegentreffer zuzulassen. Bereits mit der ersten Möglichkeit erzielte Oliver Schicker kurz nach der Pause die Führung. Danach riss beim TSV unerklärlicherweise der Faden. Die Gäste drängten auf den Ausgleich und wurden für ihre Bemühungen belohnt. Kurz vor Schluss hatte ein heimischer Spieler den Siegtreffer auf dem Fuß, brachte aber das Leder aus einem Meter Entfernung nicht im Gehäuse unter. So blieb es bei der gerechten Punkteteilung.
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