VfL Wolfsburg - Bayern n.E. 6:5 (1:1)
DFL-Supercup

Bayern München: Neuer - Lahm, Benatia, Boateng, Alaba - Xabi Alonso - Robben, Thiago (74. Vidal), Müller (84. Götze), Douglas Costa - Lewandowski (72. Rafinha)

VfL Wolfsburg: Casteels - Vieirinha, Naldo, Klose, Ricardo Rodriguez - Guilavogui, Arnold - Caligiuri (63. Schürrle), De Bruyne, Perisic (70. Kruse) - Dost (70. Bendtner)

Tore: 1:0 (49.) Robben 1:1 (89.) Bendtner - Elfmeterschießen: 1:0 Vidal, 1:1 Ricardo Rodriguez, Xabi Alonso gehalten, 1:2 De Bruyne, 2:2 Robben, 2:3 Schürrle, 3:3 Lahm, 3:4 Kruse, 4:4 Douglas Costa, 4:5 Bendtner - SR: Fritz (Korb) - Zuschauer: 30 000 (ausverkauft)

Fast sechs Millionen sehen Supercup

Wolfsburg.(dpa) Durchschnittlich 5,76 Millionen Fußball-Fans haben die Niederlage des FC Bayern München im Supercup bei Pokalsieger VfL Wolfsburg im ZDF verfolgt. Der TV-Sender erreichte mit der Live-Übertragung am Samstagabend einen Marktanteil von 23,6 Prozent. Damit war das Fußballspiel die meistgesehene Sendung des Tages.

De Bruyne bleibt zu "99,9 Prozent"

Wolfsburg.(dpa) Bei Supercup-Sieger VfL Wolfsburg wird der Verbleib von Kevin De Bruyne immer wahrscheinlicher. Manager Klaus Allofs geht zu "99,9 Prozent" davon aus, dass der umworbene Fußballer des Jahres auch in der kommenden Saison das VfL-Trikot trägt. Allofs bekräftigte nach dem Sieg gegen den FC Bayern München seine zuvor im ZDF geäußerte Ansicht. "Wir wollen diesen Kader nicht verändern", sagte der Geschäftsführer.

Der belgische Nationalspieler De Bruyne besitzt in Wolfsburg einen Vertrag bis 2019. Angeblich wollen englische Spitzenvereine wie Manchester City den Mittelfeldspieler für 80 Millionen Euro verpflichten. Eine offizielle Anfrage liegt dem Bundesligisten laut Allofs nicht vor. Sollte sie eintreffen, wollen sich die Wolfsburger zwar damit befassen, ihren Top-Spieler aber nicht freigeben.

Fußball Thailänder steigen beim AC Mailand ein

Rom.(dpa) Der Einstieg eines asiatischen Investors beim Fußball-Traditionsclub AC Mailand ist laut italienischen Medienberichten perfekt. Vereinspräsident Silvio Berlusconi habe sich mit dem Thailänder Bee Taechaubol auf den Verkauf von 48 Prozent der Anteile geeinigt, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Sonntag unter Berufung auf Kreise aus Berlusconis Familienholding Fininvest. Taechaubol habe ein verbindliches Vorabkommen unterzeichnet. Als Kaufpreis wurden 480 Millionen Euro genannt.

Nach den Berichten soll Taechaubol Vizepräsident werden und der frühere italienische Regierungschef Berlusconi Präsident bleiben. Taechaubol werde einen dritten Geschäftsführer neben Adriano Galliano und Berlusconis Tochter Barbara ernennen. Die Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" berichtete, dass der Deal am 30. September zum Abschluss gebracht und erst dann bekanntgegeben werden soll.
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