WM-Ergebnisse Kasan
Schwimmen

Männer: 100 m Brust: 1. Adam Peaty (Großbritannien) 58,52 Sek.; 2. Cameron van der Burgh (Südafrika) 58,59; 3. Ross Murdoch (Großbritannien) 59,09; 4. Dmitri Balandin (Kasachstan) 59,42; 5. Jake Packard (Australien) 59,44; 6. Giedrius Titenis (Litauen) 59,56; 7. Kirill Prigoda (Russland) 59,84; 8. Hendrik Feldwehr (Essen) 1:00,16 Min.; ...10. Christian vom Lehn (Essen) 59,88 (Halbfinale)

Männer: 50 m Schmetterling: 1. Florent Manaudou (Frankreich) 22,97 Sek.; 2. Nicholas Santos (Brasilien) 23,09; 3. Laszlo Cseh (Ungarn) und Konrad Czerniak (Polen) beide 23,15; 5. Andrej Goworow (Ukraine) 23,18; 6. Cesar Cielo Filho (Brasilien) 23,21; 7. Joseph Schooling (Singapur) 23,25; 8. Benjamin Proud (Großbritannien) 23,39

(keine deutsche Beteiligung)

Frauen: 100 m Schmetterling: 1. Sarah Sjöström (Schweden) 55,64 Sek. WR; 2. Jeanette Ottesen (Dänemark) 57,05; 3. Lu Ying (China) 57,48; 4. Emma McKeon (Australien) 57,67; 5. Katerine Savard (Kanada) 57,69; 6. Chen Xinyi (China) 57,85; 7. Alexandra Wenk (München) 57,94; 8. Noemie Thomas (Kanada) 58,22

Frauen: 200 m Lagen: 1. Katinka Hosszu (Ungarn) 2:06,12 Min. WR; 2. Kanako Watanabe (Japan) 2:08,45; 3. Siobhan-Marie O'Connor (Großbritannien) 2:08,77; 4. Madeline DiRado (USA) 2:08,99; 5. Hannah Miley (Großbritannien) 2:10,19; 6. Sydney Pickrem (Kanada) 2:10,32; 7. Melanie Margalis (USA) 2:10,41; 8. Ye Shiwen (China) 2:14,01; ...30. Theresa Michalak (Wuppertal) 2:17,12 (Vorlauf)

Wenk "einfach nur happy"

Kasan. (dpa) Alexandra Wenk strahlte nach dem deutschen Rekord voller Freude. "Ich bin einfach nur happy", erklärte die 20-jährige Münchnerin am "glücklichsten Tag im Leben" und freute sich bei der Schwimm-WM als erste Deutsche seit Franziska van Almsick vor 21 Jahren auf den Endlauf über 100 Meter Schmetterling. Dort konnte sie ihren Rekord zwar nicht steigern, war aber auch als WM-Siebte glücklich: "Es war cool, sich mit den Besten der Welt zu messen. Ich habe es einfach genossen."

In Kasan schwamm sie einen neuen deutschen Rekord von 57,77 Sekunden - sechs Jahre hatte die alte Marke von Annika Mehlhorn aus der Ära der Hightech-Anzüge bestand. "Wenn ich 58,00 geschwommen wäre und ins Finale, wäre das auch richtig geil gewesen", sagte Wenk.
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