Wolfsburg gar nicht müde

Von Europamüdigkeit nichts zu sehen: Der VfL Wolfsburg bleibt die klare Nummer zwei der Fußball-Bundesliga und hat dem SC Freiburg den Sprung weg von einem Abstiegsplatz verwehrt. Dank des 3:0 (1:0)-Erfolges über den Tabellen-Vorletzten bleiben die Niedersachsen zwar elf Punkte hinter dem FC Bayern, aber auch deutlich vor der Konkurrenz um die Champions-League-Ränge.

Erfolgsgarant war am Sonntag einmal mehr Kevin De Bruyne, der zur Führung traf (19.) und dann den von Ricardo Rodriguez verwandelten Foulelfmeter (78.) herausholte. Maximilian Arnold (84.) traf zum Endstand. VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs zeigte sich zufrieden: "Wir haben eine Menge Spiele, da wollen wir nicht jammern, da macht man auch ein paar Fehler", sagte Allofs. Der formschwache André Schürrle zählte gegen die seit nunmehr vier Bundesligaspielen sieglosen Freiburger zum zweiten Mal seit seinem Wechsel zum VfL nicht zur Anfangsformation und kam erst in der 83. Minute.
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