Zwei 3:0-Siege mit Bastian Steger
Tischtennis

Die Vorfreude auf seinen Ferrari-Boliden stellt sich bei Sebastian Vettel langsam ein. Ende Januar werden die Italiener den Wagen präsentieren. Bild: dpa
Dubai.(dpa) Die deutschen Tischtennis-Herren haben beim World Team Cup in Dubai auch ohne ihre Top-Ten-Spieler Dimitrij Ovtcharov und Timo Boll als Gruppensieger das Viertelfinale erreicht. Am Donnerstag ließ die Mannschaft von Bundestrainer Jörg Roßkopf beim Turnier in den Vereinigten Arabischen Emiraten einem 3:0 über Außenseiter Australien einen weiteren 3:0-Erfolg gegen Südamerika-Meister Brasilien folgen. Insgesamt gaben Steffen Mengel (Bergneustadt), Bastian Steger (Bremen) und Ruwen Filus (Fulda) am ersten Turniertag nur vier Sätze ab.

Die Damen haben ihr erstes Gruppenspiel verloren. Beim 2:3 gegen das favorisierte Team aus Singapur machten das Doppel Kristin Silbereisen und Sabine Winter (Berlin/Kolbermoor) sowie Türkei-Legionärin Irene Ivancan (Istanbul) einen 0:2-Rückstand wett. Im entscheidenden Duell blieb Winter gegen die Weltranglisten-Fünfte Feng Tianwei ohne Satzgewinn. Am Freitag reicht der Mannschaft von Bundestrainerin Jie Schöpp ein Sieg über die nicht konkurrenzfähigen Gastgeberinnen, um als Zweiter ins Viertelfinale einzuziehen.

Motorsport Ferrari-Präsentation Ende Januar

Maranello.(dpa) Der erste Formel-1-Ferrari für Sebastian Vettel wird laut "Gazzetta dello Sport" Ende Januar im Internet vorgestellt. Wie das Blatt berichtete, sollen der 28., 29. oder 30. Januar als Präsentationstermin infrage kommen. Am 1. Februar beginnen im südspanischen Jerez de la Frontera die Testfahrten für die neue Saison. Die Teams dürfen in Jerez vier Tage testen. Bis zum Saisonstart am 15. März mit dem Auftaktrennen in Melbourne stehen noch zwei weitere Tests jeweils auf dem Grand-Prix-Kurs in Barcelona an (19. bis 22. Februar und 26. Februar bis 1. März).

Formel 1 für Porsche kein Thema

Stuttgart.(dpa) Vorstandschef Matthias Müller hat einen Einstieg von Porsche in die Formel 1 ausgeschlossen. Porsche habe sich drei Jahre reiflich überlegt, in die Langstrecken-Klasse LMP1 zu gehen, sagte Müller am Mittwochabend vor Journalisten. "Wir haben das bis heute nicht bereut." Porsche sei "rundum glücklich" mit den Langstrecken-Rennen. "Wir glauben, dass die LMP1 Zukunft hat", sagte Müller. Während die Formel 1 "mehr und mehr in Schwierigkeiten" gerate.
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