Absperrgitter schützen vor Stürzen
Rund ums Haus

Köln.(dpa/tmn) Treppen können für kleine Kinder gefährlich werden. Sie laden zwar geradezu dazu ein, die Stufen rauf- und runterzukrabbeln. Aber das Risiko, das Gleichgewicht zu verlieren und dann runterzufallen, ist groß. Eltern können es durch Absperrgitter an Treppenauf- und -abgängen verringern. Darauf weist der TÜV Rheinland hin. Aber auch Fenster sind in Haushalten mit Kleinkindern ein Risikofaktor: Wenn sie es schaffen, auf die Fensterbank zu klettern, könnten sie schlimmstenfalls rausstürzen. Ist das Fenster offen, können sich Kinder außerdem die Finger klemmen, wenn sie es anstoßen und es zufällt.

Rauchen kann zeitlich beschränkt werden

München.(dpa/tmn) Auch in ihren eigenen vier Wänden dürfen Raucher nicht unentwegt qualmen. Denn die übrigen Wohnungseigentümer im Haus haben einen Anspruch darauf, nicht ständig von dem Geruch belästigt zu werden.

Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts München kann es zulässig sein, einem Raucher zeitliche Vorgaben zu machen, wann er in der Wohnung rauchen darf und wann nicht, berichtet die Zeitschrift "Der Wohnungseigentümer". In diesem Fall musste der Eigentümer rauchfreie Zeiten (11 bis 13 Uhr, 17 bis 19 Uhr, 23 bis 7 Uhr) einhalten.
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