Achter, Shimmys und ein Kamel

Die Tänzerinnen nehmen die Arme hoch und lassen sie langsam wieder herunter. "Da kommt es darauf an, dass es ganz weich aussieht, wie eine Welle", sagt Laila El-Jarad. Sie ist Lehrerin für orientalischen Tanz.

Solche Bewegungen bringt Laila den Kindern in ihrem Kurs bei. Außerdem zeigt sie nach und nach Bauchtanz-Figuren. Manchmal formen die Tänzerinnen mit verschiedenen Körperteilen die Zahl Acht nach: etwa mit ihrer Hüfte, den Händen oder den Schultern. Dann spricht Laila zum Beispiel von einer "Hüft-Acht". Ab und zu schütteln die Tänzerinnen ganz schnell ihre Schultern oder die Hüfte. Das nennt man "Shimmys".

Eine schwierigere Figur für Anfänger ist das Kamel. Dabei macht der Körper eine Welle vom Brustkorb bis zum Bauch. "Ich schaue genau bei Laila zu", sagt die elfjährige Frida. Auch sie macht bei dem Tanzkurs mit.

"Dann gucke ich in den Spiegel und probiere es aus." Manchmal dauert es ein paar Monate, bis es bei Frida richtig klappt. Dann aber sieht die Figur fast so aus wie bei Laila. (dpa)
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