Albert Einstein und ein Alaskan Malamute standen Pate

Albert Einstein und ein Alaskan Malamute standen Pate Er ist klein, hat spitze Ohren und eine merkwürdige Art zu sprechen: der Jedi-Meister Yoda (im Bild links). Lange waren sich die Filmemacher von Star Wars nicht sicher, wie Yoda aussehen sollte. Ein Maskenbildner gab Yoda das Gesicht, wie wir es kennen. Der Mann hieß Stuart Freeborn. Er wollte, dass Yoda einerseits sehr schlau aussieht. Andererseits aber auch irgendwie komisch. Deshalb vermischte er zwei Gesichter: das Gesicht des berühmten Physikers
Er ist klein, hat spitze Ohren und eine merkwürdige Art zu sprechen: der Jedi-Meister Yoda (im Bild links). Lange waren sich die Filmemacher von Star Wars nicht sicher, wie Yoda aussehen sollte. Ein Maskenbildner gab Yoda das Gesicht, wie wir es kennen. Der Mann hieß Stuart Freeborn. Er wollte, dass Yoda einerseits sehr schlau aussieht. Andererseits aber auch irgendwie komisch. Deshalb vermischte er zwei Gesichter: das Gesicht des berühmten Physikers Albert Einstein und sein eigenes! Die Augen erinnern an Albert Einstein. Der Rest erinnert eher an Stuart Freeborn. Auch zu Chewbacca gibt es eine solche Geschichte: Der Erfinder von Star Wars hatte einen Hund. Er hieß Indiana und war ein Alaskan Malamute, also ein Schlittenhund. Der Hund diente als Vorbild für den zotteligen Chewbacca! Und vielleicht hast du dich schon einmal über die Stimme von Chewbacca gewundert? Sie ist eine Mischung aus verschiedenen Tierstimmen. Zum Beispiel wurden dafür ein Walross und ein Löwe gemixt. (dpa) Bilder: dpa
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