An-Institut und Grammer Solar

Das An-Institut von Professor Markus Brautsch ist bereits ein Global Player: "Wir sind häufig zu Gast an der Jang-Tsu-Universität, eine der renommiertesten Hochschulen in China, weil wir dort als glaubwürdiges Kompetenzzentrum für die Lösung der künftigen Energieversorgung wahrgenommen werden." Die Chinesen interessierten sich für das Thema Kraft-Wärme-Koppelung, weil sie mit Stromausfällen und Luftverschmutzung zu kämpfen hätten. "Wir loggen uns in das BHKW der BHS ein, das nur 30 Kilometer von der OTH entfernt ist, und die Chinesen sehen, wie Wissenschaft, Hersteller und Nutzer auf engstem Raum vernetzt sind."

Auch Grammer Solar ist international tätig - seit neuestem auch in Chile . "Wir werden als Solarexperten wahrgenommen", sagt Siegfried Schröpf. "Ihr als Deutsche könnt das", würden die Chilenen unterstellen. Dass in Amberg ein wissenschaftlich-unternehmerisches Zentrum für erneuerbare Energien entstehe, mache ihn stolz.
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