Auch mal die andere Seite hören

Ein paar Anmerkungen zum Lärmstreit rund um den Ammerthaler Schulsportplatz:

Ich kann die Anwohner sehr gut verstehen, da ich selbst seit Jahren vom Lärm in meiner direkten Nachbarschaft, dem Pfarrsaal in Ammersricht, geplagt bin.

Wer einmal längere Zeit vom Krach und vom Geschrei gestört wird, wie die Familie, die sich in Ammerthal über den Lärm beschwert, weiß, wovon ich spreche. Diejenigen, die sich darüber aufregen, wohnen mit Sicherheit in einiger Entfernung vom Sportplatz und bekommen vom Lärm nichts mit. Diejenigen, die nicht direkt daneben wohnen, tun sich leicht, zu fordern, die Jugendlichen spielen zu lassen.

Ich habe nichts gegen Kinder und Jugendliche, die Fußball spielen. Aber man sollte auch mal die andere Seite hören, die tagtäglich und auch am Wochenende einem permanenten Lärmpegel ausgesetzt ist.

Franz Schwabl, Amberg
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