Ausgebüchste Zwerg-Rauhaarhündin schnell wieder gefunden
Mutterinstinkt führt auf richtige Fährte

Pressath. Trotz erfolgreich gemeisterter Nachsuchen auf Reh- und Rotwild ließ sich Dackeldame Sarah nicht beirren. Zielstrebig ignorierte sie alle Ablenkungen und begab sich auf die Suche nach ihrer elf Monate alten Tochter Inka. Kornelia Heinl, Schriftführerin Sektion Marktredwitz im Dachshundclub Nordbayern (DCN) berichtet von der Geschichte mit glücklichem Ausgang.

Voller Aufregung habe die Besitzerin der elf Monate alten Inka aus dem letzten Wurf bei ihr angerufen. "Unsere Inka ist weg!". Beim Spaziergang über die Felder war die Zwerg-Rauhaarhündin "Inka von der Heinlbande" mit anhängender Flexileine ausgebüxt und eine Spur verfolgend in den Wald gerannt. Selbst nach zweistündiger Suche hatte die besorgte Besitzerin das kleine Biest nicht finden können. Kurzentschlossen packten Kornelia und Wunibald Heinl Inkas Mutter Sarah ins Auto und fuhren zum vereinbarten Treffpunkt. Dort brachte man Sarah mit Hilfe einer "Inka-Decke" auf die Spur, die sie auch gleich zielstrebig verfolgte. Nach etwa zehn Minuten hatte die Dackelmama ihre Tochter aufgespürt.

Wie schon vermutet, hatte sich die Leine um zwei Bäume gewickelt und das Dackelchen konnte trotz aller Bemühungen nicht mehr zurück. Überglücklich konnte der kleine Ausreißer schließlich wieder in die Arme geschlossen werden.
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