Bald brennt das erste Lichtlein

Die Kerzenlichter flackern, draußen wird es dunkel. Wenn die Lichter dann noch auf einem Adventskranz stecken... Dann beginnt eine besondere Zeit, die Adventszeit.

November darf am Kranz das erste Licht angezündet werden. Dann ist erster Advent. Endlich! Das Warten auf Weihnachten beginnt.

Jeden Sonntag ist eine weitere Kerze an der Reihe. Das letzte der vier Lichter leuchtet ab dem 21. Dezember. Dann bleiben nur noch drei Tage bis Heiligabend.

Der Nikolaus kommt

Bis dahin geschieht aber noch einiges: Vermutlich freust du dich schon auf den Nikolaustag am 6. Dezember. Bei manchen Kindern klingelt der Nikolaus an der Tür. Anderen steckt er in der Nacht kleine Geschenke in die Schuhe.

Viele Kinder genießen die Adventszeit richtig. Sie basteln Geschenke, helfen beim Plätzchenbacken. Man bummelt über den Weihnachtsmarkt, macht beim Krippenspiel mit oder übt Lieder ein. Manche Erwachsene sagen dagegen, dass ihnen die Vorweihnachtszeit zu hektisch sei. Denn für viele heißt es: Geschenke einkaufen, den Weihnachtsbaum und das Essen besorgen. Nach dem Job hetzen sie zu Weihnachtsfeiern mit den Kollegen und so weiter.

Ruhe gewünscht

Andere meinen: In der Adventszeit sollte man lieber zur Ruhe kommen. Und sich auf den wichtigsten Tag besinnen: Das ist für viele Heiligabend, der 24. Dezember. In diesem Jahr fällt er auf einen Mittwoch. Dann feiern die Christen, dass vor rund 2000 Jahren Jesus geboren wurde.

Es gibt aber auch Menschen, die Weihnachten nicht feiern. Zum Beispiel, weil sie einen anderen Glauben als die Christen haben - so wie Juden und Muslime. Oder sie finden den Weihnachtsrummel einfach doof.

Andere dagegen freuen sich auf das Fest, obwohl sie gar nicht an Gott glauben. Sie mögen es zum Beispiel einfach, mit der Familie zu feiern. (dpa)
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