Beim Volksskilauf geht es nicht um Höchstleistungen - " Hohlweg-Lauerer" sorgen für Musik und ...
Spaß am Sport im Vordergrund

Mit Langlaufskiern, Schneeschuhen oder Wanderstiefeln geht es am Sonntag auf zum Skilanglaufzentrum Silberhütte. Es ist der zweite Anlauf für den "Bayerisch-Böhmischen Volksskilauf": Am 25. Januar musste die Kult-Veranstaltung am Fuß des Entenbühls aus Witterungsgründen abgesagt werden.

Höchstleistungen sind in der renommierten Freizeiteinrichtung nicht gefragt. Es geht um die Freude an vergnüglichen Stunden in der freien Natur, das Treffen mit Freunden und den Spaß an der körperlichen Betätigung. Die Teilnehmer können zwischen 9 und 14 Uhr starten. Drei Euro Startgebühr kommen dem Unterhalt des Langlaufzentrums zugute.

Für die Langläufer und Wanderer ist der Weg von der Silberhütte über den Kreuzstein zur Goldbachhütte auf tschechischer Seite vorgesehen. Für Brotzeiten und Getränke ist sowohl diesseits als auch jenseits der Grenze bestens gesorgt. Nicht zu vergessen auf die Begegnung mit den "Hohlweg-Lauerern". Die vermummten Gesellen sind immer für einen Spaß zu haben.

Als Betreiber kümmert sich der Förderkreis um die Loipen und Skatingstrecken. Noch dazu steht jetzt im Start- und Zielbereich das neue Funktionsgebäude zur Verfügung. Die Mitgliedschaft im Förderkreis, Spenden- und Sponsorengelder sind neben den vielen Helfern Basis für die Angebote, die Menschen aus der Region und weit darüberhinaus begeistert. Auch Wintersportler aus Tschechien haben die Anlage längst entdeckt und nutzen sie intensiv.
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