Beinvenen in Schwung halten
Kurz notiert

Auch im Sitzen lassen sich die Beinvenen in Schwung halten. Die "Apotheken Illustrierte" empfiehlt folgende Übung: Man stellt die Füße auf den Boden, hebt die Fußspitzen an und drückt die Fersen auf den Boden. Dann rollt man die Füße unter Druck bis zu den Fußspitzen ab und hebt die Fersen an. Am besten mehrmals täglich 10 bis 15 mal wiederholen.

Verwirrt wegen zu wenig Flüssigkeit

Bei vielen älteren Menschen lässt das Durst- und Hungergefühl nach. Sie laufen Gefahr, zu wenig zu trinken und zu essen - ohne es zu merken. Sind Senioren unerwartet verwirrt, kann das ein Warnzeichen für Flüssigkeitsmangel sein. Darauf weist der Verbraucherzentrale Bundesverband hin. Verliert jemand in drei Monaten unbeabsichtigt fünf Prozent seines Körpergewichts, ist das ein Alarmsignal für Mangelernährung.

Pflaumensaft bringt Darm in Schwung

Wenn Senioren länger liegen mussten, erlahmt oft die Verdauung. Pflaumensaft kann sanft abführend wirken. Manchmal liegt Verstopfung auch an Medikamenten. Darauf weist der "Senioren Ratgeber" hin. Auch wenn man Medikamente als Ursache in Verdacht hat, sollte man sie nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen. (dpa/tmn)
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