Beruf Reitlehrer

Du möchtest Reitlehrer oder Reitlehrerin werden? Dafür kann man zum Beispiel eine Ausbildung zum Pferdewirt machen. Manche Reiter besuchen in ihrer Freizeit aber auch Lehrgänge, um einen Trainerschein zu machen.

Während der Ausbildung lernen die Lehrlinge eine Menge über Pferde und wie man sie hält. So müssen sie zum Beispiel Futtermengen berechnen. Darüber hinaus müssen sie wissen, wie man mit Kunden umgeht, also mit den Reitern. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Dabei gibt es verschiedene Fachrichtungen wie Pferderennen oder Pferdezucht.

Doch obwohl das für Pferde-Fans super klingt: Der Beruf ist sehr anstrengend. Es muss hart gearbeitet werden. Viele Pferde müssen zum Beispiel jeden Tag geritten werden. Und im Stall muss ein Pferdewirt kräftig zugepacken. Außerdem sind die Arbeitszeiten lang und man verdient nicht viel.

Manche Reitlehrer sind bei einem Verein oder Stallbesitzer angestellt. Andere Reitlehrer besitzen sogar eine Reitschule. Dafür brauchen sie aber eine Menge Geld. (dpa)
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