Brandanschläge auf Asylbewerber-Unterkünfte wie im Theaterstück "Herr Biedermann und die ...
Islam-skeptisch statt Islam-feindlich

Pegida und der Islam:
In dem Theaterstück "Herr Biedermann und die Brandstifter" des Schweizer Schriftstellers Max Frisch beherbergt ein Fabrikant zwei Brandstifter, wohlwissend dass sie sein Haus anzünden werden. Ähnlich verhält sich die Politik in unserem Land. Die Brandanschläge auf Asylbewerber-Unterkünfte wie zuletzt in Tröglitz sind das Resultat.


Seit Pegida und anderer Demonstrationen gleichen Hintergrunds werden Politik und Journaille nicht müde, alle Teilnehmer dieser Aktionen als islamfeindlich sowie dem "rechten Lager" angehörend zu stigmatisieren. Dadurch wurde ein Klima geschaffen, das einerseits das Recht auf Demonstration diskriminiert, andererseits die wirklich rechtsnationalen und rechtsradikalen Bewegungen wie die Neonazis allgegenwärtig erscheinen lässt. Durch das "in die Rechte-Ecke-Stellen" aller Pegida-Teilnehmer wurden die wirklich Rechten gestärkt.

Mörderische Vorgänge im Namen der Religion

Warum eigentlich wurde der Begriff "Islam-feindlich" nie in Frage gestellt? Warum wird nicht der Ausdruck "Islam-Skepsis" in Betracht gezogen? Skepsis wäre immerhin angebracht. Im Moment kommt es zu mörderische Vorgängen in weiten Teilen der Welt - im Namen dieser Religion. Dabei wird wie eine Monstranz der Koran vor sich her getragen.

Alfred Kick, 92648 Vohenstrauß
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