Bulli-Sonderausstellung im Auto-Museum
T2-Freunde zeigen ihre Schätzchen

"Kultig" charakterisiert die zweite Transporter-Generation von Volkswagen wohl am treffendsten. Um sie und ihren Kultstatus zu bewahren, gründete sich vor 20 Jahren die Interessengemeinschaft T2 (IG T2). Anlässlich ihres Jubiläums zeigt das Auto-Museum (Wolfsburg, Dieselstraße 35) eine Sonderausstellung verschiedener Modellvarianten, die bis 23. Dezember läuft.

Die Erfolgsgeschichte des Bulli hatte Ende der 40er-Jahre begonnen. Kultstatus erlangte die ab 1967 gebaute zweite Transporter-Generation T2. Sie blieb dem klassischen Konzept des luftgekühlten Boxermotors treu, auch Aufbauprinzip und Radstand entsprachen dem des Vorgängers. Neu waren größere Seitenscheiben, serienmäßige Schiebetür, Panaroma-Frontscheibe sowie unten positionierte Blinker. Diese "rutschten" mit der Facelift-Version nach oben. Insgesamt entstanden weltweit rund 3,9 Millionen T2.

Anfang der 1990er Jahre hatte sich ein Freundeskreis für die frühen Modelle der zweiten Transporter-Generation gefunden, der 1994 die "Interessengemeinschaft T2 - Freunde des VW-Busses 1967 - 1979 e. V." begründete. Zur T2 IG gehört das VW-Bus- Museum, aus deren kontinuierlich wachsender Sammlung einige Schmuckstücke anlässlich der Sonderausstellung "Das T2 abc" präsentiert werden. Dazu kommen Leihgaben von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und des AutoMuseums.
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