Das Weidener Traditionsautohaus im Porträt
Opel Franke

Im November 1931 begann das Weidener Autohaus Franke als "Spezial-Kfz-Reparatur-Werkstatt" in der Pressather Straße 45, zuerst als reine Werkstatt ohne Autoverkauf. Seit 1935 war Franke Ford-Händler, und seither haben Generationen von Weidenern ihre Autos hier gekauft, seit 1961 der Marke Opel. Nach einer kurzen Phase zwischen 2007 und 2012 als Filiale ist das Autohaus Franke seit 1. Januar 2013 wieder inhabergeführt.

Für den Kunden da

Gewagt hat die Übernahme aus der Insolvenz heraus der Vohenstraußer Peter Graf. Er kennt beide Seiten des Autogeschäfts, denn er war lange beim Stammwerk in Rüsselsheim mit der Betreuung von Autohäusern beschäftigt und weiß deshalb, was man da alles falsch machen kann und wie es richtig geht. Wichtig sei zum Beispiel, dass der Chef vor Ort ist, findet er. Zwar habe sein Autohaus eine Größe, bei der sich der Chef nicht mehr selbst um alles kümmern kann, aber der Kunde kann ihn jederzeit sprechen.

Und dass der Kunde sich im persönlichen Kontakt wohlfühlt, sei schließlich das A und O. Das Autohaus Franke ist auch eines der wenigen verbliebenen Vertragshändler der Adam Opel AG, was einen direkten Zugriff auf das Werk ermögliche. So kommt Graf ohne Umwege an das Neu- und Jungwagenlager des Werks heran, das sind ständig rund 4000 Autos aller erdenklichen Modelle und Ausstattungen. Aber auch auf dem eigenen Hof stehen um die 100 Neu-, Jung- und Gebrauchtwagen zur sofortigen Mitnahme bereit. So kann das Autohaus Franke (fast) alle Autowünsche der Marke Opel kurzfristig erfüllen.
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