Deutschland im Herbst 2015

Die etwas andere Zuschrift - in Gedichtform - zum Rechtsradikalismus:

Ein Parasit durchstreift unser Land, Rassist oder auch Nazi wird er genannt, zusehends formiert sich der Widerstand.

Der Rassist stets vergisst, dass er nicht der Einzige auf diesem Erdball ist.

Er kann es einfach nicht lassen, alles Fremde abgrundtief zu hassen.

Humanes Handeln und Toleranz sind ihm fremd, im Geist ist er ziemlich eingeschränkt. Das Leid der Anderen lässt ihn kalt, für ihn zählt nur die nackte Gewalt.

Er liebt es, zu provozieren und fremdenfeindlich zu agieren. Feige wie er ist, kriecht er der Ratte gleich nachts aus seinem Loch empor, aus seinem Antlitz quillt purer Hass hervor. Er freut sich, wenn Flüchtlingsheime brennen und deren Insassen um ihr Leben rennen.

Im Internet, wo ihn ein keiner kennt, ist er in seinem Element. Mit Lügen und Hasstiraden versucht er, Bürgern permanent Angst einzujagen

Er träumt von längst vergangenen Tagen, wo er und seinesgleichen noch die Herren waren. Sie geben vor, die besseren Deutschen zu sein, nur der Einfältige fällt auf diese Hetzer herein.

Rassist, du jämmerliches Nichts, hast wohl vergessen, was in deinem Namen alles geschehen ist.

Gerhard Steller, 92637 Weiden
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.