Ein Garten zum Mieten

Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten - das mögen viele Menschen gerne. Für Leute, die auf dem Land wohnen, ist das oft nicht so schwierig. Sie haben häufig einen eigenen Garten. Und was machen Leute in der Stadt, die keinen eigenen Garten haben?

Für sie gibt es eine besondere Lösung: einen Schrebergarten. So nennt man einen Garten in einer Kleingarten-Siedlung. Solche Gärten sind oft am Rand der Stadt. Auf dem kleinen Stück Land steht auch häufig ein Häuschen. Hier fahren dann die Leute aus der Stadt abends oder am Wochenende hin, gießen ihre Pflanzen, schneiden Sträucher zurecht - und ernten vielleicht irgendwann, wenn alles gut geht, leckere Früchte.

Arzt der Erfinder

Der Name Schrebergarten stammt von einem Arzt aus der Stadt Leipzig. Er lebte vor rund 150 Jahren. Er ließ solche kleinen Gartenbeete extra für Kinder am Rand von Spielplätzen anlegen. Sein Name war Daniel Schreber. (dpa)
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