Ein langer Weg seit 1995
Vom 1. FC zum FC

Amberg. (ref) Rund 300 Kinder spielen derzeit beim FC Amberg Fußball. Zehn Trainer mit Lizenz, vier Co-Trainer mit Lizenz, drei ohne im E- und F-Juniorenbereich, dazu 13 Betreuer kümmern sich um die sportliche Ausbildung. Die talentiertesten Jugendlichen aus dem großen Umkreis sollten es sein, und wenn Vereine sie an den FC abgeben, ist dies für Helmut Schweiger, den Vorstandsvorsitzenden, keine Einbahnstraße: "Wenn Spieler den Sprung schaffen, dann erhält der Ursprungsverein über die Ausbildungsvergütung ja wieder Geld zurück." Ein langer Weg war es seit 1995, in dem Jahr, in dem der 1. FC Amberg Insolvenz anmeldete und ein Spielbetrieb nicht mehr möglich war. Die erste Mannschaft spielte damals in der Bayernliga, nach dem Aus für den Verein standen die Mitglieder und Jugendfußballer vor einem Scherbenhaufen.

Der Nachbarverein TV Amberg unter der Regie des damaligen Fußballabteilungsleiters Werner Aichner nahm die Jugendlichen auf. Der Herrenmannschaft - unter dem Namen FC Amberg - gelang binnen acht Jahren der Wiederaufstieg von der B-Klasse in die Landesliga. Der FC Amberg war wieder zu einem Magneten in der Region geworden, der talentierte Spieler anlockte. Nach Abstieg 2004 und Wiederaufstieg spielte der FC Amberg von 2005 bis 2011 in der Landesliga.

Nach dem Abstieg 2011 sicherte sich der Verein in der Saison 2011/12 die Meisterschaft in der Bezirksoberliga und stieg in die Bayernliga Nord auf.
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