Ein Mega-Erfolg

Für den Einser bietet BMW jeweils fünf Benziner und Dieselmotoren an. Das Leistungsspektrum reicht 109 bis 326 PS. Das Topmodell M 135i sowie die beiden Diesel 118d und 120d gibt es auch mit Allradantrieb. Einen 114d mit rund 100 PS will BMW zu Ende des Jahres nachreichen. Bild: BMW

Längs eingebauter Frontmotor, Kardanwelle, Hinterradantrieb. Der Einser bleibt einzigartig. Zumindest bis 2019.

Neue Front, neues Heck, neue Motoren, neue Features: BMW hat seinen Einser aufwendig überarbeitet. In Sachen Spaß, Sportlichkeit und Spritverbrauch wollen die Münchener erneut Maßstäbe setzen. Dieser Tage rollt das Kompaktmodell zum Händler. Rund 1000 Euro teurer als zuvor, dafür aber deutlich moderner.

So ein Auto würde nicht zum Premiumanspruch der Münchner passen, kritisierten die Autoexperten, als vor zehn Jahren der Einser auf den Markt kam. Und heute? Über zwei Millionen Einheiten wurden seither verkauft. Ein Mega-Erfolg.

So soll es bis zur Ablösung 2019 auch bleiben. Ob dann auf die neue Frontantriebsplattform - sie wird heute schon beim Mini und 2er Active Tourer verwendet - umgestellt wird, ist nicht endgültig entschieden. Bis dahin soll der jetzige Einser - nun deutlich aufgefrischt - noch jede Menge Kunden begeistern. Der neue schaut moderner aus, ohne eine Spur von übertriebener Sportlichkeit oder gar Aggressivität.

Am meisten passierte unter der Haube. Nie zuvor fuhr ein Einser mit drei Zylindern. Die 1,5-l-Aggregate sollen künftig den Einstieg ins Segment erleichtern. Als Benziner (116i) geht es bei 109 PS los, der Diesel 116 PS und soll in der optimierten Efficient-Dynamics-Version nur 3,4 Liter verbrauchen, entsprechend 89 Gramm CO2 ausstoßen. Laut BMW Klassenbestwert. Die Preise beginnen bei 22 950 Euro. (mid)
Weitere Beiträge zu den Themen: BMW (79)Auto und Verkehr (451)BMW 1er (2)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.