Ein Renn-Zwerg bläst zur Jagd

Ein Renn-Zwerg bläst zur Jagd Mit bescheidenen 30 PS hat vor einem halben Jahrhundert in der italienischen Autoschmiede Abarth alles angefangen. 50 Jahre später ist der Abarth 695 nicht wiederzuerkennen - von außen und vor allem unter der Haube. Zum runden Geburtstag spendiert die Fiat-Tochter dem Kleinwagen einen 1,4-Liter-Turbomotor mit 190 PS. "695 biposto" heißt die rasende Rakete. Die Höchstgeschwindigkeit des Vierzylinders liegt bei 230 km/h, der Spurt von null auf 100 km/h dauert 5,9 Sekunden. Dam
Mit bescheidenen 30 PS hat vor einem halben Jahrhundert in der italienischen Autoschmiede Abarth alles angefangen. 50 Jahre später ist der Abarth 695 nicht wiederzuerkennen - von außen und vor allem unter der Haube. Zum runden Geburtstag spendiert die Fiat-Tochter dem Kleinwagen einen 1,4-Liter-Turbomotor mit 190 PS. "695 biposto" heißt die rasende Rakete. Die Höchstgeschwindigkeit des Vierzylinders liegt bei 230 km/h, der Spurt von null auf 100 km/h dauert 5,9 Sekunden. Damit lässt sich so mancher GTI-Fahrer ärgern. Für die Abarth-Strategen ist dieses Fahrzeug "ein zweisitziger Rennwagen für die Straße". Der Renn-Zwerg ist allerdings nicht gerade billig: Mindestens 39 900 Euro muss der Kunde hinlegen. (mid)
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