Einkaufssonntag am 8. November in Erbendorf - Geschäfte geöffnet
Vom Markt ins Museum

Erbendorf. (njn) Der Martinimarkt lädt am Sonntag, 8. November, zum Bummeln und "Shoppen" in Erbendorf ein. Am Unteren Markt werden zahlreiche Fieranten an ihren Marktständen ihre Waren feilbieten. Die Erbendorfer Geschäftswelt schließt sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag an. Das Heimat- und Bergbaumuseum hat nachmittags geöffnet.

Die Markthändler werden zum Martinimarkt zahlreiche Produkte, von Suppenwürfeln, Blumen bis zu Bekleidungen, für die Besucher parat halten. Nicht zu vergessen, die kulinarischen Genüsse mit Rosswürsten, Wurst- und Fleischwaren und einer reichhaltigen Auswahl an Süßem, angefangen von Gummibärchen bis zur Riesenwaffel.

Die Erbendorfer Geschäfte stehen dem in nichts nach, denn ab Mittag werden in der Innenstadt die Läden geöffnet sein. Der Martinimarkt oder auch Martinsmarkt genannt, zählt neben den Märkten zu St. Veit und St. Michael zu den "gefreiten" Jahrmärkten. Vor Jahrhunderten beschickten Fieranten weit über Erbendorf hinaus den Markt. Nicht nur Erbendorfer Bürger besuchten ihn, auch Besucher aus dem fernen Eger kamen hierher.

Interessierte können an diesem Tag von 14 bis 16 Uhr im Heimat- und Bergbaumuseum bei Kirchturm der katholischen Pfarrkirche besuchen. Dort befinden sich neben einem Porzellanzimmer eine historische Arztpraxis, Exponate eines alten Klassenzimmers, ein Friseursalon aus den 1960er Jahren sowie alte Schreib- und Rechenmaschinen.

Zudem ist die Sonderausstellung über den Erbendorfer Chronisten und Heimatforscher Joseph Höser zu sehen.
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