Familie Mark modernisiert Stallungen - Sonntag "Tag des offenen Hofes" - Fütterungsroboter ...
Investition in die Zukunft

Die Familie Mark stellt sich der Zukunft. Die Betreiber des landwirtschaftlichen Betriebs in Ellenfeld haben die Stallungen erweitert und auf den modernsten Stand gebracht.

Das bisherige Stallgebäude wurde auf 60 mal 26 Meter erweitert, neu ist ein Kälberstall sowie eine Auslauffläche für die Kühe. Die Marks haben in modernste Technik investiert. Ein Fütterungsroboter und eine automatische Einstreuanlage erleichtern nun die tägliche Arbeit.

Am Sonntag, beim "Tag des offenen Hofes", hat die Bevölkerung von 10 bis 16 Uhr Gelegenheit, diesen modernen landwirtschaftlichen Betrieb genau unter die Lupe zu nehmen.

Rückblick: Es bedurfte einer ausgiebigen und fundierten Planung, bis im Mai vergangenen Jahres die Arbeiten für das Großprojekt beginnen konnten. Die bisherigen Stallungen aus dem Jahre 2001 waren im Laufe der Zeit zu klein geworden. Aus diesem Grund ließ die Familie Mark den Stall um 20 Meter anbauen, so dass jetzt 60 laufende Meter für die Kühe im Außenklimastall zur Verfügung stehen. Nun steht Platz für bis zu 70 Milchkühe (alles Fleckvieh) zur Verfügung.

Neue Errungenschaften sind überdies ein Fütterungsroboter und eine automatische Einstreuanlage. Der bisher schon hochmoderne Melkstand wurde ebenso erweitert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dazu kommt noch eine Auslauffläche für die Kühe und ein 20 mal 14 Meter großer Kälberstall.

Die Marks sind dabei voll des Lobes für die am Bau beteiligten Firmen. Diese hätten allesamt und ausnahmslos gute handwerkliche Arbeit abgeliefert.

Ziel der Landwirte war es einerseits, dass das Tierwohl weiter verbessert wird und andererseits dass Jung- und Milchkühe künftig an einem zentralen Ort untergebracht sind. Bisher war das Jungvieh an der alten Hofstelle untergebracht.

Die Familie Mark - dahinter stehen Ingrid und Josef Mark sowie Sohn Andreas mit Frau Sandra sowie deren Kinder Johanna und Franziska - kann jetzt optimistisch in ihre berufliche Zukunft blicken.

Seniorchef Josef Mark freut sich, dass sein Sohn Andreas, 37-jähriger Agrar-Betriebswirt, und dessen Ehefrau Sandra, 28-jährige staatlich geprüfte Hauswirtschafterin, den Betrieb einmal übernehmen werden. Die Familie Mark ist überzeugt, dass ihr Mut zur Investition künftig belohnt wird.
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