"Filmstar" Museum
Hintergrund

Ein Tyrannosaurus Rex will Stöckchen holen, wilde Löwen streifen durch die Hallen und alte Seefahrer setzen die Gänge unter Wasser. Im Museum of Natural History in New York ist ganz schön was los, wenn keine Besucher da sind. So spielt es sich jedenfalls in der Film-Reihe "Nachts im Museum" ab.

Viele Millionen Kinobesucher waren begeistert von den Gestalten, die nachts im Museum ihr Unwesen treiben. Deshalb haben die Filmemacher auch gleich einen zweiten und dritten Teil gedreht. (dpa)

Haltbare Tiere

Bei einem Besuch im Naturkunde-Museum in der Stadt New York könnte man meinen, man hätte sich im Zoo verirrt. So viele Tiere! Eine Elefanten-Herde steht mitten in einer Halle, ein Adler im Glaskasten scheint den Besuchern direkt in die Augen zu gucken.

Doch die Tiere sind gar nicht lebendig. Sie sind prä-pariert. Fachleute verwenden dabei etwa echte Häute, Felle oder das Gefieder von toten Tieren. Diese werden speziell behandelt. So machen sie den Körper der Tiere für lange Zeit haltbar. Um sie zu studieren - oder möglichst vielen Leuten zu zeigen. (dpa)
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