Folgen der Alltagsdrogen reichen: Geld in die Prävention stecken

Zur Forderung nach der gesetzlichen Freigabe von Haschisch:

Die Grünen haben Sorgen. Nach den vielen Alltagsdrogen, die jetzt schon laufend für genügend Probleme und Dramen in Familien und in der Gesellschaft sorgen, sollte man sich lieber stark machen im Kampf gegen die vorhandenen legalen Drogen wie alle Alkoholika, alle Arten von Tabak und die entsprechend legale Chemie als Grundstoff.

Alltagsdrogen werden bei zahlreichen Konsumenten verniedlicht, das macht sie zu "Freunden" und lockt unsere Kinder, diese Niedlichkeiten einfach auch auszuprobieren. Und dann?

Was soll falsch sein an einem Schnapserl, einem Bier, einem Pils, einem Gläschen Wein oder Sekt, einem Zigarettchen und dann auch noch an einem Jointerl? Auch wer wenig Zeit hat, sollte sich dennoch einmal Therapie-Einrichtungen von innen anschauen, um zu sehen, was diese illegalen Drogen anrichten.

Man wird erkennen, dass sogar legale Drogen zu einem großen Teil Katastrophen schaffen. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten für die Therapien. Stecken wir lieber Geld in die Prävention. Unsere Kinder müssen geschützt werden!

Johann Strasser, 92559 Winklarn
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.