Forscher-ABC

wie

Bunsenbrenner

Berlin.Hast du schon Chemie-Unterricht in der Schule? Dann ist dir der Bunsenbrenner vielleicht schon begegnet. Es ist ein kleines Gerät, das man in vielen Forschungs-Laboren findet.

Der Bunsenbrenner macht eine Flamme, mit der Forscher Proben erhitzen oder Sachen verbrennen können. Er besteht aus einem Brenner-Rohr, durch das Gas und Luft nach oben strömen. Am oberen Ende des Rohrs brennt die Flamme.

Über ein kleines Rädchen kann man einstellen, wie viel Luft in das Brennerrohr gelangt. Damit verändert sich die Temperatur der Flamme. Und das wiederum kann man an der Farbe der Flamme sehen. Strömt viel Luft hinein, brennt die Flamme bläulich. Außerdem ist ein Rauschen zu hören. So eine rauschende Flamme ist sehr heiß. Strömt keine Luft hinein, leuchtet die Flamme gelblich. Sie ist etwas kühler.

Beim Experimentieren kann man nun zum Beispiel kleine Röhrchen mit Flüssigkeit über die Bunsenbrenner-Flamme halten. Dann wird die Flüssigkeit darin erhitzt.

Ganz wichtig beim Arbeiten mit dem Bunsenbrenner: Schutzbrille tragen und lange Haare zurückbinden. Und natürlich nicht in die Flamme fassen. Denn selbst die kühlere Flamme ist immer noch tierisch heiß! (dpa)
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