Forscher-Abc

wie Expedition
Berlin.Expedition - das klingt nach Abenteuer und Entdeckung. Und das stimmt auch. Forscher früherer Jahrhunderte brachen bei Expeditionen oft in unentdeckte Regionen der Erde auf. Sie wollten neue Seewege entdecken oder unbekannte Länder erforschen. Einige interessierten sich besonders für fremdartige Pflanzen und Tiere. Andere wollten entlegene Orte als Erste erreichen, zum Beispiel den Nordpol.

Das war meist nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich. Schließlich wusste man nicht, was einen in der Fremde erwartete. Wenn die Entdecker von ihren oft langen und mühevollen Expeditionen zurück in die Heimat kamen, staunten die Menschen über ihre Erzählungen und über exotische Mitbringsel aus fernen Ländern.

Länder und Kontinente gibt es auf der Welt heute nicht mehr zu entdecken. Aber erforschen kann man noch immer viel! Deshalb machen auch heute noch viele Wissenschaftler Expeditionen. Zum Beispiel Meeresforscher, oder Archäologen.

Die Wissenschaftler bereiten sich gründlich auf ihre Expeditionen vor. Das dauert meist Monate. Sie planen ihre Experimente und stellen ihre Ausrüstung zusammen. Dank der modernen Technik sind die Expeditionen heute meist nicht mehr ganz so mühevoll. Aber bei Minus 40 Grad im Eis der Antarktis Proben nehmen? Oder unter heißer Sonne nach alten Knochen buddeln? Das macht nicht jedem Spaß. Mut und Abenteuerlust braucht man deshalb auch heute noch. (dpa)
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