Freude am Schenken

Schon seit vielen Jahrhunderten beschenkt man sich in den dunklen Monaten zum Jahreswechsel. Die Kinder wurden einst am Nikolaustag beschenkt oder am 28. Dezember, dem Tag der Unschuldigen Kinder. Vermutlich war es Luther, der den "heiligen Nikoloaus" nicht anerkannte, und das Schenk-Ritual auf Weihnachten verlagerte. Wie dem auch sei, Schenken ist ein schöner Brauch geblieben - für Groß und Klein. Wer schenkt gibt nicht nur, er nimmt auch, er nimmt die Freude des anderen entgegen und sagt: Du bist mir wichtig! Eine Geste, die verbindet. ((tt)
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