Gedenken an Russlands Opfer

Zum Fernbleiben westlicher Spitzenpolitiker bei der Siegesparade in Moskau:

Gefallene müssen anscheinend auf der richtigen Seite gestorben sein, um geehrt zu werden. So muss man das Fernbleiben an der 70. Siegesfeier über Hitler-Deutschland deuten. Sind es die Millionen Russen nicht wert, genauso geehrt zu werden? Darf man die aktuelle Tagespolitik so quittieren? Wäre es nicht besser, daran zu denken, wie schnell Millionen von Menschen, egal in welchen Ländern, für Größenwahn oder Geld-Macht-Lust missbraucht werden können? Der Sieg über Hitler und seine "Antreiber" muss in Erinnerung bleiben und darf nicht neue Kriegsgefahren anheizen. Irgendwann verstehen es auch Soldaten, dass sie nur "verschossen" werden.

Johann Strasser, 92559 Winklarn
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