Gehaltsverhandlung nach Erfolg führen
Berufspraxis

München.(dpa/tmn) Mitarbeiter sollten den Zeitpunkt einer Gehaltsverhandlung nicht von einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr abhängig machen. Ob sie im Januar, Juli oder Dezember ihre Forderung stellen, sei in der Regel egal, sagt Gehalts-Coach Claudia Kimich. Wichtiger sei, dass Mitarbeiter einen aktuellen Erfolg vorweisen können. Gut sei, wenn sie zum Beispiel gerade einen wichtigen Auftrag hereingeholt haben oder für die Firma einen neuen Mitarbeiter heranziehen konnten, der lange gesucht wurde.

Erschöpfte Pendler

Berlin.(dpa/tmn) Pendeln Arbeitnehmer zum Job regelmäßig länger als 45 Minuten für eine Strecke, haben sie in der Regel deutlich höhere Erschöpfungswerte. Darauf weist Antje Ducki hin, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie. Wer kürzer pendelt, könne das in der Regel kompensieren. Besonders anstrengend seien für Pendler unvorhergesehene Ereignisse auf der Strecke wie Stau. Dann hätten sie die Situation nicht mehr im Griff und erlebten einen Kontrollverlust. Das mache zusätzlichen Stress.

Tastatur nicht zu nah an Tischkante

Kassel.(dpa/tmn) Im Büro sollten Berufstätige darauf achten, dass zwischen der Tastatur und der Tischkante 10 bis 15 Zentimeter liegen. So können Mitarbeiter ihre Hände auf dem Tisch ablegen, wenn sie nicht gerade tippen müssen. Das entspannt Schultern und Nacken. Der Abstand zum Bildschirm liegt idealerweise bei mindestens 50 und maximal 70 Zentimetern. Großbuchstaben sollten auf dem Bildschirm bei einem Sehabstand von 50 Zentimetern etwas mehr als drei Millimeter groß sein.
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