Geschenke sind keine Pflicht

Heiratet ein Arbeitskollege, reicht meistens eine mündliche Gratulation. Schriftlich müsse man auf das Ereignis nur eingehen, wenn der oder die frisch Vermählte ihre Hochzeit ebenfalls schriftlich mitgeteilt hat, etwa per Hochzeitsanzeige.

Entscheidend sei immer das Verhältnis der Beschäftigten untereinander, sagt Imme Vogelsang von Etikette Trainer International. "Wenn man sich duzt und das Verhältnis insgesamt locker ist, können natürlich alle auf einer Karte unterschreiben."

Von Sammelrunden für ein Geschenk hält die Etikette-Trainerin dagegen wenig: "Wenn man nicht genau weiß, was sich das Brautpaar wünscht und zum Beispiel die Geschenkliste nicht kennt, kann man schnell daneben liegen." (dpa/tmn)
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