Gesichter zeichnen: Übung macht den Meister

Das Schuljahr geht zu Ende. In den Ferien hast du dann viel Zeit - und vielleicht auch Lust, ein neues Hobby auszuprobieren. Du könntest zum Beispiel Zeichnen lernen.

Besonders schwer ist es, das Gesicht eines Menschen zu zeichnen. Aber mit ein paar Tipps kappt es gleich besser.

Los geht's: Zum Loslegen brauchst du einen Stift, mit dem du gern zeichnest und ein Blatt Papier. "Es ist gut, wenn das Papier etwas dicker ist", sagt Zeichen-Profi Martin Burkhardt. Außerdem seien Blöcke oder Zeichen-Bücher praktisch. "Dann fliegen nicht alle Blätter lose durcheinander."

Viel üben: Wichtig ist es, viel zu üben, sagt der Fachmann. Zum Beispiel kannst du mit Freunden zusammen in den Park gehen und dort die Menschen in der Umgebung zeichnen. "Wer sich nicht traut, echte Leute abzuzeichnen, kann auch Skulpturen im Museum skizzieren."

Besonderheiten: "Wenn ich einen Menschen zeichne, schaue ich mir an, was mir an ihm besonders auffällt", erklärt Martin Burkhardt. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Geste, eine große Nase oder ein Muttermal sein. Nach solchen typischen Merkmalen solltest du auch Ausschau halten, wenn du einen Menschen porträtierst.

Mutig sein: Zeichnungen sind vor allem zum Üben da und müssen nicht perfekt werden, findet der Zeichen-Profi Martin Burkhardt. "Deshalb muss man auch keinen Radiergummi benutzen. Wenn eine Linie mal nicht stimmt, dann malt man die richtige halt dicker daneben." (dpa)

Tipp: Schau doch mal ins Oberpfalznetz. Unter der Adressewww.oberpfalznetz.de/stundenplanfindest du einen Malwettbewerb.
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