Giugiaro hat dem Korando ein Facfelift verpasst - Ssangyong wieder in der Spur
Die "italienische Fasson"

Der modellgepflegte Ssangyong Korando startet Anfang Dezember mit neu gestalteter Front und überarbeitetem Innenraum ab 19 990 Euro auf den deutschen Markt. Bild: mid
Mit neuem Design für Front und Innenraum startet Ssangyong mit dem Korando ins neue Modelljahr. Mit umfangreicher Serienausstattung und nur sechs Extras gibt es den facegelifteten SUV mit Front- und Allradantrieb. Drei Zweiliter-Motoren stehen zur Wahl: je ein Benziner und Diesel mit 149 und ein Diesel mit 175 PS. Anfang Dezember startet der Korando mit Frontantrieb und Schaltgetriebe als Benziner und als leistungsgleichen Diesel in der Crystal-Ausstattung für 19 990 Euro.

Die koreanische Marke kommt wieder in die Gänge. Nach unternehmerischem Schlingerkurs fährt Ssangyong wieder sicher in der Spur und will 2014 die Hürde von 1000 Neuzulassungen in Deutschland mit 120 Händlern und vier Modellen nehmen.

Wichtigstes Modell ist der kompakte Korando. Die "italienische" Fasson erhielt er von Italdesign Giugiaro. Die reichhaltige Serienausstattung - allerdings ohne Navi - und sein niedriger Preis sollen dazu beitragen, das Absatzziel zu erreichen.

Hochwertige Kunststoffe, sogenannte "Softtouch"-Materialien, und Holzeinlagen kommen bei der Innenausstattung zum Einsatz. Die Verarbeitung ist gut und das Interieur geht in Richtung Premium. Nicht dagegen die Ausrüstung. Moderne Assistenzsysteme fehlen völlig. Immerhin: Für Sicherheit sorgen ESP sowie aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen, sechs Airbags, eine Reifendruckanzeige, ein Berganfahrassistent, der das Anfahren an Steigungen erleichtert, und Weiteres mehr. (mid)
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