Grablichter erhellen den Trauermonat
Stilles Gedenken

Es ist eine schöne Tradition, wenn Menschen an Gedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen oder Totensonntag eine Kerze anzünden. Das flackernde Licht spendet Trost und hält die Erinnerung an geliebte verstorbene Angehörige oder Freunde lebendig.

Lange Zeit beschränkte sich die Auswahl bei Grablichtern auf schlichtes Rot und Weiß. Doch mittlerweile sieht man immer häufiger auch individuelle Kerzen, zum Teil mit persönlicher Botschaft. Stilvolle Motive wie eine zarte Pusteblume, ein klarer See mit Steinen oder eine Taube am Himmel gibt es zum Beispiel von verschiedenen Herstellern.

Diese Grablichter in zurückhaltenden Tönen leuchten nicht nur auf dem Friedhof. Viele Menschen entzünden sie auch an Orten, die für sie persönlich von besonderer Bedeutung sind - im Garten, an einem Fenster oder vor einem Foto. Dort können sie zum tröstenden Lichtblick werden und zum Symbol für den ewigen Kreislauf des Lebens.

Für Kinder kann das Entzünden einer Gedenkkerze ebenfalls von großer Bedeutung sein und eine Möglichkeit bieten, das Thema Tod unbefangen anzusprechen. Kindgerechte Grablichte, etwa mit Engel- oder Bärchenmotiv und Botschaften wie "Möge ein Engel Dich immer begleiten" bieten Raum für Erinnerungen und machen es ein bisschen leichter, die Trauer in Worte zu fassen.
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