Heimatmuseum Kemnath zeigt Blankwaffen aus drei Jahrhunderten
Dolche und Degen

Kemnath. (bjp) "Vom Säbel zum Pallasch: Blankwaffen aus drei Jahrhunderten" ist die neue Sonderausstellung des Heimat- und Handfeuerwaffenmuseums Kemnath überschrieben.

Gezeigt werden bayerische Heeres-Blankwaffen wie etwa Säbel, Degen, Bajonette oder Dolche aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert sowie der Degen des Neidhard von Pfreimbder, der 1625 aus Glaubensgründen von Oberbruck nach Filchendorf übersiedelte.

Bis 26. April besteht jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr, am ersten Sonntag des Monats zusätzlich von 10 bis 12 Uhr Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch in der Fronveste, Trautenbergstraße 36. Der Eintritt ist frei. Der Heimatkundliche Arbeits- und Förderkreises Kemnath und Umgebung e. V. (HAK) betreut das Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum, das 1984 in der Kemnather "Fronveste", einem historischen Gefängnisgebäude aus dem Jahre 1750, eingerichtet wurde.
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