Hilfe für Igel
Tierisch

Bad Nauheim.Manchmal sieht man sie am Straßenrand oder im Gebüsch. Doch eigentlich lassen sich Igel nicht so oft blicken. Otto Luzius hat trotzdem schon viele von ihnen gesehen. Wer die stacheligen Tiere gern mag, ist bei ihm genau richtig.

Denn in seinem Gartenhaus leben ungefähr 50 Igel. Es steht in einem Ort im Bundesland Hessen. Dort kümmert sich der Rentner im Winter um geschwächte Igel. "Die kleinen Igel wären ohne fremde Hilfe nicht überlebensfähig", sagt er. Also füttert er sie zum Beispiel mit kleinen Larven oder Katzenfutter.

Wenn auch bei dir im Garten Igel unterwegs sind, kannst du ihnen übrigens auch helfen. Eine Expertin rät zum Beispiel, kleine Schlafhäuschen und Futternäpfe aufzustellen. "Auf keinen Fall sollte man ihnen Milch geben", sagt sie. Das vertragen die Igel nicht. Im Frühling verlassen die Igel ihr Winterquartier. Dann schickt auch Otto Luzius seine Tiere wieder in die Natur. (dpa)

Wie ein Baby!

Berlin.Ein Ball, ein Handtuch oder ein Spielzeug-Tier. Viele Hunde halten gern Dinge in ihrer Schnauze und knautschen darauf herum. Manche Hunde schlafen auch neben ihrem Spielzeug ein. Oder sie haben es sogar noch im Maul beim Einschlafen. Ein Hund hat sich einen besonders lustigen Gegenstand ausgesucht: einen Babyschnuller. Wenn er ihn in der Schnauze hat, sieht das total witzig aus. Ein bisschen wie ein schlafendes Baby. (dpa)
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