Hintergrund

Lene Oderich spielte schon im zweiten Teil von "Bibi und Tina" mit. Allen, die Lust auf eine kleine Filmrolle haben, gibt sie den Tipp: "Sie können ja einfach mal ihre Eltern fragen, ob sie sich bei einer Schauspielagentur anmelden und da mal mitmachen dürfen. Vielleicht wird das ja dann was!"

Über eine Agentur erhält auch Lene ihre Rollen. Filmunternehmen beauftragen Agenturen zum Beispiel damit, passende Kinder zu einer Rolle vorzuschlagen. Findet das Film-Unternehmen auch, dass die Rolle zu Lene passt, wird sie zu einem Casting eingeladen.

Bei Castings stellen sich die Schauspieler vor. "Bei manchen Castings musst du vorher einen Text lernen und manchmal ist es Improvisation", erklärt Lene. Das bedeutet, dass sie eine Rolle vorspielt, aber dabei keinen bestimmten Text hat. Sie sagt einfach, was sie denkt oder fühlt.

Eltern müssen eine besondere Genehmigung beantragen, wenn ihre Kinder in Filmen mitspielen sollen. Diesem Antrag muss die Genehmigung der Eltern, der Schule, eines Arztes und des Jugendamtes beigefügt sein. Außerdem darf ein Kind nicht so lange arbeiten wie ein Erwachsener. (dpa)

TV-Tipps

"Yogi Bär" ist sauer: Sein Naturpark soll geschlossen werden. Er und seine Freunde wollen ihre Heimat retten. Zu sehen ist der Film am Dienstag (21. Juli) um 20.15 Uhr auf Super-RTL.

Im Disney Channel läuft am Donnerstag (23. Juli) um 20.15 Uhr "Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby". Darin geht es um ein Kind wächst und wächst, bis es gigantisch groß ist. (dpa)
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