Hintergrund

Mit Alltags-Problemen hatten Lifehacks (gesprochen: Leifhäcks) am Anfang nichts zu tun. Der Begriff wurde von Computer-Experten verwendet. Sie meinten damit einen einfachen, aber schlauen Trick, um die Arbeit am Rechner zu beschleunigen.

Richtig bekannt machte ein Reporter den Begriff. Er benutzte ihn vor etwa zehn Jahren bei einem Vortrag in dem Land USA. Danach begannen Leute, das Wort auch für clevere Kniffe im Alltag zu verwenden - und diese mit anderen im Internet zu teilen.

Für sich selbst hat der Journalist übrigens auch solche nützlichen Tricks ausgeheckt. Er entwickelte zum Beispiel ein Computer-Programm fürs Surfen im Netz. Das meldet sich alle zehn Minuten bei ihm und fragt, ob er tatsächlich etwas für seine Arbeit macht. Oder ob er sich nur durch das Internet davon ablenken lässt. (dpa)
Weitere Beiträge zu den Themen: Kinderseite (7289)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.