Hintergrund

Wer vom freien Fall aus schwindelerregender Höhe nicht genug bekommt, der könnte Fallschirm-Springer werden. Hierzu macht man eine Ausbildung, bei der man alles Wichtige rund um den Sport lernt. Etwa, wie man sich in der Luft richtig verhält. Oder auch, wie man den Fallschirm steuert.

Die Profis arbeiten dann zum Beispiel als Tandem-Piloten. Dabei nehmen sie Leute bei ihrem Sprung aus dem Flugzeug mit. Dafür müssen sie jede Menge Erfahrung haben und schon Hunderte Sprünge absolviert haben.

Fallschirm-Profis machen manchmal viele Sprünge am Tag. Aber wird das nicht auf Dauer langweilig? "Nein, jeder Sprung geht unter die Haut", erklärt der Fachmann. "Es gibt sicher langweiligere Berufe als aus einem Flugzeug zu springen."
(dpa)
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